Neue OIB Richtlinie 6 für NÖ – ab 14. April 2016 in Kraft
In einer neuen Verordnung des Landes Niederösterreich wurde die neue OIB Richtlinie 6 ab 14. April 2016 in Kraft gesetzt.
In einer neuen Verordnung des Landes Niederösterreich wurde die neue OIB Richtlinie 6 ab 14. April 2016 in Kraft gesetzt.
Eine grafische Übersicht wie sich die verschiedenen Dokument aufeinader und zur Landesgesetzgebung (Baurecht) beziehen. Wichtig um die Frage zu klären: „Wo kann ich nachschauen?“.
Die OIB-Richtlinien :2015 sind in Tirol ab 01. Mai 2016 verbindlich. Die Verbindlicherklärung erfolgt in den Technischen Bauvorschriften 2016, welche mit 1. Mai 2016 in Kraft treten werden.
Der fGEE kann auf mehrere Anwendungen abzielen. Zwei unterschiedliche Sichtweisen treten bei der Berechnung für die Wohnbauförderung einer Gebäudesanierung in Wien auf. Stichwort: Nachweis fGEE nach thermischen Maßnahmen für wohnfonds_wien.
Rechnet wirklich jemand über 250 Energieausweise täglich? Ja. ArchiPHYSIK wird praktisch täglich mittels Energieausweis Validierung auf seine Richtigkeit bezüglich der Berechnungsergebnisse überprüft…
In der Vorarlberger Wohnbauförderung 2016 wurde das Förderungssystem (Basisförderung mit Bonussystem) beibehalten. Die verdichtete Bauweise wird nun stärker gefördert. Mit der Förderrichtlinie wurden zusätzliche Grenzwerte eingeführt. Die neue Richtline gilt …
Im Februar 2016 finden in Innsbruck ArchiPHYSIK 13 Basis- und eine Updateschulungen statt. Da auch Tirol bald in den Reigen jener beitritt, welche die neue OIB RL 6 aus 2015 …
Der Heizwärmebedarf (HWB) begleitet die Planer in Österreich schon eine ganze Weile. Ein Heizwärmebedarf beinhaltet mehrere Faktoren. Welche Faktoren, unter welchen Umständen in die Berechnung einfließen, ist einem stetigen Wandel …
Mit Jahresbeginn 2016 ist nun in drei Bundesländern die OIB Richtlinie 6 (Fassung 2015) für verbindlich erklärt. Als drittes Bundesland kam mit Jahresbeginn die Steiermark hinzu.
Die Berechnung des Kühlbedarfs ist ein wesentlicher Bestandteil der Nachweisführung von Nichtwohngebäuden. Doch schon durch geringfügige Änderungen der thermischen Gebäudehülle kann das Ergebnis ungewöhnlich stark variieren.
