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ARCHIPHYSIK HELPCENTER
Wo drückt der Schuh?
HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Wenn Sie ArchiPHYSIK starten und den Startbildschirm (mit dem Foto) sehen, steht im Bildtext wahrscheinlich „Demo“. An dieser Stelle nicht weiter auf die Projektliste klicken, sondern auf Datei – Lizenznummer. Hier geben Sie nun die Lizenznummer ein. Wenn die Lizenzierung funktioniert hat, steht nach dem Schließen des Lizenzfensters nun unter dem Logo „Österreich Standard“.
Ihre Lizenz wurde bereits aktiviert: Die Aktivierung von Einzelplatzlizenzen ist nur einmal möglich, daher müssen Sie beim Wechsel auf einen anderen PC o.ä. Ihre Lizenz im Programm unter Hilfe „über ArchiPYHSIK“ deaktivieren. Danach funktioniert die Aktivierung auf dem nächsten Gerät wieder.
Die Lizenz wurde neu ausgestellt: Nach Ausstellung der Lizenz kann es bis zu 48h dauern, bis die Aktivierung funktioniert, da wir die neuen Daten erst in den Server einspielen müssen. In dieser Zeit ist aber auch keine Aktivierung notwendig, da die interne Prüfung erst danach anspringt. Sollte es nach 3 Tagen nach Erhalt der Lizenzdaten immer noch nicht funktionieren, wenden Sie sich bitte an den HD.
Keine Verbindung zum Aktivierungsserver: Diese Meldung weist in der Regel auf einen Fehler hin, der außerhalb unseres Einflussbereiches liegt. Da vor allem unter Windows oft ähnliche Ursachen im Spiel sind, haben wir ein paar mögliche Lösungen für Sie niedergeschrieben. Weiterlesen
Unsere klare Empfehlung lautet:
Die Datendatei sollte sich immer lokal auf jenem Rechner befinden, auf dem mit der ArchiPHYSIK gearbeitet wird, um Schreibrechte Probleme zu vermeiden. Warum sie vor allem unter Windows extra aufpassen müssen lesen sie hier.
Um Fehler in den ausgewählten Formularen auszuschließen, testen Sie in solchen Fällen immer den Ausdruck mit dem zum Projekt passenden Default-Set. Klicken Sie dazu im Bereich Formulare auf den Button „Default-Set“ in der Mitte unter der Tabelle mit den Formularen. Damit stellen Sie das Standard-Druckset ein. Tritt der Fehler immer noch auf? Kontaktieren Sie unseren Support mit dem entsprechenden Projekt.
Fehler 1 beim PDF Erzeugen: Dieser Fehler kann bei bestimmten Windows Updates auftreten. Wir haben diesbezüglich eine Abhilfe für unsere Kunden zusammengestellt. Weiterlesen …
Dies ist eine Einschränkung der Demoversion, bitte prüfen Sie, ob Ihre Version lizenziert ist. Siehe auch „ArchiPHYSIK läuft in der Demoversion“.
Der Fehler kommt daher, dass ZEUS bei Wärmepumpen ein zweites Heizsystem („bivalentes System“) erwartet. Sie können entweder in ArchiPHYSIK ein zweites Heizsystem hinzufügen oder in Zeus eine Erklärung eingeben, warum die WP nicht bivalent ist. (Winter = direkte Stromheizung)
Bei der Berechnung von U-Werten unterscheiden wir zwischen vereinfachtem und detailliertem Verfahren. ArchiPHYSIK berechnet den Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) nach der ÖNORM EN ISO 6946. Die ISO 6946 legt ein vereinfachtes Verfahren zur Berechnung des Wärmedurchgangswiderstands von Bauteilkomponenten aus thermisch homogenen und inhomogenen Schichten fest. Doch auch dieser vereinfachte Ansatz hat seine Grenzen. Weiterlesen …
JA! Die Heiztage werden von mehr als nur dem Klima bestimmt. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Jedes Bundesland bestimmt selbst, welche Lokalisierung für die Berechnung verwendet werden soll. Diese Anforderung und der damit verbundene Leitfaden ändern sich mit der Zeit. In der Regel werden dabei Uploads mit älteren Lokalisierungen ungültig, da das jeweilige System nur auf eine bestimmte Lokalisierung eingestellt ist. Hier pflegen wir den Überblick der aktuellen Lokalisierungen
Bauteil in der Bauteilliste ist in der Spalte „OI3“ als „unvollständig“ versehen: Damit ein Bauteil vollständig nach OI3 bewertet werden kann, müssen alle seine Bauteilschichten vollständige OI3-Werte aus einer der Materialbibliotheken (baubook, IBO usw.) haben.
Manche Bauteilschichten werden ungewünscht berücksichigt: Je nach gewählter Bilanzgrenze (BG0-BG4) werden manche Schichten ignoriert. Diese Berücksichtigung kann manuell im Reiter „ÖKO-Daten” je Bauteilschicht eingestellt werden.
Nicht alle Bauteile der zonenspezifischen Gebäudehülle werden ausgewertet: Das Hinzufügen von Bauteilen zu den beheizten Zonen und Zonen ohne Zuordnung bedeutet nicht automatisch, dass sie auch für die ÖKO-Berechnung berücksichtigt werden. Der Status der Berücksichtigung kann im Gebäude-Reiter „OI3-Bewertung” überprüft und bei Bedarf manuell angepasst werden.
Manche Bauteile können der Gebäudehülle nicht hinzugefügt werden: Mit bestimmten Bilanzgrenzen werden auch Bauteile berücksichtigt, die für eine Energieausweisberechnung irrelevant sind. Solche Bauteile können keiner beheizten Zone hinzugefügt werden und gehören in die „Zone ohne Zuordnung”.
Für die Berücksichtigung von unkonditionierten Pufferzonen, wie dem Dachboden, bietet Ihnen ArchiPHYSIK zwei Möglichkeiten, die sich nach der gewünschten Genauigkeit und der Projektphase richten.
Variante 1 (Pauschal): Definieren Sie die trennende Decke (z. B. die oberste Geschossdecke) als Bauteil vom Typ „unbeheizter Dachraum“. Weisen Sie dieses Bauteil der beheizten Zone zu. Das Programm rechnet hierbei automatisch mit einem normierten, pauschalen Puffer-Korrekturfaktor.
2. Variante (detailliert/zonal): Erstellen Sie im Bereich „Gebäude” eine neue, unkonditionierte Zone (z. B. „Dachboden unbeheizt”). Erfassen Sie in dieser Zone die gedämmten Dachschrägen (AD) und Giebelwände (AW). Wechseln Sie anschließend zurück in die beheizte Zone zur trennenden Decke und wählen Sie dort als angrenzendes Klima nicht den Pauschalwert, sondern die neu angelegte Zone „Dachboden unbeheizt“ aus. Das Programm ermittelt den temperaturmindernden Korrekturfaktor nun exakt anhand der echten Geometrie- und U-Werte Ihres Dachbodens. Dadurch wird der Heizwärmebedarf oft deutlich optimiert.
Dieses Verhalten ist keine Fehlfunktion, sondern eine bewusste Bedienungshilfe für variable Bauteile:
Wenn Sie im Bauteil-Dialog (z. B. bei einer Außentür) die Option „Fläche für die Gebäudehüllfläche übernehmen“ deaktivieren, können Sie die Quadratmeterzahl der Fläche im Projekt manuell überschreiben. Dies ist besonders bei baugleichen Türen oder Fenstern mit leicht abweichenden Maßen nützlich, da so nicht für jede Größe ein eigenes Bauteil angelegt werden muss.
Da die Fläche bei dieser Einstellung das wichtigste variable Eingabefeld ist, springt der Cursor beim Öffnen des Bauteils automatisch in das entsprechende Feld. Wenn das Häkchen bei „Fläche für die Gebäudehüllfläche übernehmen“ hingegen aktiviert ist, sind die Maße fest an das Bauteil gekoppelt. In diesem Fall startet der Cursor beim Öffnen der Maske standardmäßig im Feld „Anzahl“.
Wenn ein Gebäude aus mehreren thermischen Zonen oder Baukörpern (z. B. Stiege 1 bis 4) besteht, die von einer gemeinsamen Heizzentrale versorgt werden, müssen Sie die Anlage nur ein einziges Mal in ArchiPHYSIK anlegen.
Wechseln Sie dazu in den Bereich „Anlagen” und erstellen Sie dort Ihre zentrale Wärmepumpe oder Ihren Heizkessel mit der realen Gesamtnennleistung.
Wechseln Sie anschließend in den Bereich „Gebäude” > „Anlagenanteile” und wählen Sie nacheinander die einzelnen Zonen/Stiegen aus. Ordnen Sie jeder Zone dieselbe zentrale Raumheizungsanlage zu.
Wichtig für die Bilanzierung: Standardmäßig ist der Versorgungsanteil auf 100 % eingestellt. Das Programm berechnet die Verteil- und Bereitstellungsverluste der zentralen Anlage automatisch flächengewichtet für das gesamte Projekt im Hintergrund.
Dieses Verhalten ist normativ korrekt, sofern die betroffenen Zonen an eine gemeinsame, zentrale Wärmeversorgung (z. B. einen gemeinsamen Heizkessel oder eine Wärmepumpe) angeschlossen sind.
ArchiPHYSIK ermittelt den Jahresnutzungsgrad des zentralen Wärmeerzeugers basierend auf der Summe des Wärmebedarfs aller angeschlossenen Zonen. Wenn Sie nun in einer Zone eine hocheffiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung hinzufügen, sinkt der Wärmebedarf dieser Zone.
Dadurch ändern sich die Teillast und die Auslastung des zentralen Heizkessels im Keller. Dies hat zur Folge, dass sich auch der Wirkungsgrad des Erzeugers für das gesamte Projekt minimal verschiebt. Da die zweite Zone ebenfalls von diesem Erzeuger versorgt wird, wird sie mit dem leicht veränderten Wirkungsgrad bilanziert, wodurch sich auch dort die Endergebnisse minimal verändern.
Häufig werden dezentrale Fassadenlüfter oder Wohnraumlüftungen nur in den Aufenthaltsräumen verbaut, während Flure, WCs oder Abstellräume innerhalb derselben thermischen Zone ausschließlich über die Fenster gelüftet werden. Eine Zuweisung von 100 % wäre in diesem Fall physikalisch falsch, da das Programm dann von einer vollständigen mechanischen Belüftung der gesamten Zone ausgeht.
Die Lösung:
Berechnen Sie den prozentualen Flächenanteil der Räume, die tatsächlich mit einem Lüftungsgerät ausgestattet sind, an die Gesamtfläche der Zone.
Beispiel: Die Zone umfasst insgesamt 1.000 m². Davon entfallen 800 m² auf Wohnräume (mit Lüfter) und 200 m² auf Nebenräume (ohne Lüfter). Das entspricht einem Anteil von 80 %.
Eingabe: Gehen Sie zu Gebäude -> Anlagenanteile. Wählen Sie Ihre Zone aus, markieren Sie die zugeordnete RLT-Anlage und überschreiben Sie den Standardwert von 100 % mit den errechneten 80 %. Das Programm berücksichtigt die mechanische Lüftung nun exakt pro rata.
Die Eingabesperre bei den Systemtemperaturen ist eine normative Vorgabe der zugrunde liegenden Berechnungsalgorithmen (ÖNORM H 5056). Für bestimmte Wärmeabgabetypen, wie beispielsweise Gebläsekonvektoren oder Luftheizungsanlagen in Nichtwohngebäuden, schreibt die Norm bestimmte Systemtemperaturen vor, beispielsweise 80/60 °C. ArchiPHYSIK muss diese gesetzlichen Algorithmen einhalten, um die Normkonformität des Energieausweises zu gewährleisten. Daher sind die entsprechenden Eingabefelder im Programm für manuelle Änderungen gesperrt.
Wählen Sie im Planungsalltag stets die vordefinierte Option aus, die Ihrer tatsächlichen, geplanten Anlage am nächsten kommt (Methode der besten Annäherung).
Die Meldung erscheint, wenn in den haustechnischen Eigenschaften einer Wärmepumpe die Betriebsweise „bivalent“ eingestellt ist, das Programm in den Anlagenanteilen jedoch kein zweites, bivalentes Heizsystem findet. Um ein zweites System anzulegen, erstellen Sie im Bereich „Anlagentechnik” eine zweite Raumheizung (z. B. als bivalenten Partner wie einen elektrischen Heizstab oder einen Hilfskessel).
Wechseln Sie anschließend zurück zu Ihrer ersten Anlage (der Wärmepumpe) und wählen Sie das soeben erstellte Zusatzsystem in der Auswahlliste als bivalenten Partner aus. Wenn die Wärmepumpe die Heizlast tatsächlich komplett allein abdeckt, können Sie die Betriebsweise der Wärmepumpe auch einfach von „bivalent“ auf „monovalent“ umstellen.
Wohnungsübergabestationen verhalten sich physikalisch wie Fernwärmestationen (niedrige Rücklauftemperaturen, dezentrale Wärmetauscher). Daher schreibt ArchiPHYSIK den Typ „FERNWAERME” in die XML-Exportdatei. Steht im Keller des Gebäudes jedoch ein Gaskessel, bricht das ZEUS-Portal mit der Meldung „Fernwärme und Gas gleichzeitig darf nicht sein!“ ab.
Die Lösung: Ändern Sie die Wärmebereitstellung. Stellen Sie dazu im Bereich „Anlagentechnik” den Typ der Bereitstellung von „Nah-/Fernwärme” auf „Kessel” (z. B. Brennwertkessel) um. Dadurch steht im XML nun „Kessel“, was ZEUS zusammen mit dem Energieträger „GAS“ problemlos akzeptiert.
Wohnungsstationen beibehalten: Lassen Sie die Einstellungen zur Verteilung weiterhin unverändert auf „Wohnungsstationen” bzw. „dezentraler Wärmetauscher” stehen. Das Ergebnis ist eine physikalisch absolut korrekte Berechnung (niedrige Rücklaufverluste werden berücksichtigt), die den strengen Plausibilitätsregeln des Portals entspricht.
Diese Meldung ist kein Softwarefehler, sondern eine gezielte Sicherheitsfunktion des Berechnungsalgorithmus: Bei komplexen Schichtaufbauten (z. B. Dächern mit belüftetem Hohlraum hinter der Dämmebene), bei denen die Option „Strömungspfad“ aktiviert ist, stößt das vereinfachte stationäre Glaser-Verfahren (gemäß ÖNORM B 8110-2) an seine mathematischen Grenzen. Durch die einströmende Außenluft bricht das lineare Temperaturgefälle im Bauteil zusammen. Dies hat negative Dampfdrücke oder unendliche Werte in den mathematischen Formeln zur Folge. Um zu verhindern, dass Ihnen physikalisch unmögliche oder fehlerhafte Werte angezeigt werden, bricht ArchiPHYSIK die Berechnung mit der Fehlernummer 1 kontrolliert ab.
Die Lösung:
- Option ändern: Aktivieren Sie in den Schichten-Eigenschaften die Option „Luftdichtheit dauerhaft gesichert“, um die Konvektions-Simulation auszuschalten. Das Programm rechnet die reine Diffusion und die Berechnung läuft sofort stabil durch.
- Alternativer Nachweis: Bei stark gefährdeten Bauteilen mit Konvektionsrisiko ist das stationäre Glaser-Verfahren ohnehin ungeeignet. Nutzen Sie in diesem Fall die Ergebnisse aus einer instationären Simulation (z. B. WUFI) und tragen Sie diese über die Option „Direkteingabe“ in ArchiPHYSIK ein.
Hier liegt ein technischer Konflikt bei der Rechnungserstellung vor, wenn Sie mit bereits zusammengesetzten Gutachten arbeiten: Wenn Sie einem Trennbauteil im Bauteil-Editor unter dem Reiter „Gutachten” ein herstellergeprüftes Gesamtgutachten zuweisen (z. B. Grundwand 53 dB + Vorsatzschale 16 dB = 69 dB), liest das Schall-Modul diesen fertigen Gesamtwert von 69 dB fälschlicherweise als reinen Wert für die Grundwand ein. Da das Vorsatzschalen-Gutachten (16 dB) zusätzlich im Feld „Vorsatzschale” gelistet ist, addiert das Programm diesen Wert erneut. Das führt zu einer fehlerhaften Doppelberechnung.
Die Lösung:
- Variante A: Berechnen Sie das Trennbauteil im Schall-Modul über die Schichtberechnung (ohne zugewiesenes Gutachten). Stellen Sie sicher, dass der Schichttyp der Vorsatzschale korrekt als „biegeweiche Vorsatzschale” definiert ist.
- Variante B: Überschreiben Sie das bewertete Schalldämmmaß im Eigenschaften-Fenster des Bauteils einmalig manuell mit dem Wert aus dem Gutachten, um die automatische Berechnung zu umgehen.
Eine manuelle Anpassung des Layouts ist an dieser Stelle im Programm leider nicht möglich. Das Layout und die Spaltenaufteilung des offiziellen OIB-Deckblatts und des Datenblatts sind gesetzlich vorgegeben. Die Formularvorlagen nutzen bereits den maximal verfügbaren Platz auf einer A4-Seite aus. Würden wir das Layout verkleinern oder die Kopfzeile nach unten verschieben, würden wir gegen die gesetzlichen Vorgaben der Energieausweis-Vorlagegesetze verstoßen.
Da der digitale Registrierungsstempel (mit ID, GZ-Nummer und Eingangsdatum) nach dem Upload direkt von den Servern der ZEUS an fest vorgegebenen Koordinaten aufgebracht wird, kommt es zu dieser engen Darstellung. Diese leichte Überlappung ist den Baubehörden und Prüfstellen jedoch bekannt und wird in der Praxis beanstandungsfrei akzeptiert.
PROGRAMMUMGEBUNG
- ArchiPHYSIK Datendateien unter Windows und macOS verwalten
- Devinar: ArchiPHYSIK 4D-Server Installation und Betrieb
- ArchiPHYSIK 4D Server – Änderungen in den Einstellungen zur Konnektivität
- WIN – Lösung für „Vcruntime.dll“ Fehler beim Start von ArchiPHYSIK
- macOS vor Catalina – Aktivierung und UpdateCenter zeigen keine Verbindung
- ArchiPHYSIK Server-Client. 4D Versionsupdate für Clients
- ArchiPHYSIK – Ein-Ordner Installation unter Windows
- ArchiPHYSIK Daten in die nächste Version mitnehmen – So funktioniert’s richtig!
- Meine erste ArchiPHYSIK Datendatei anlegen unter Windows
- Meine erste ArchiPHYSIK Datendatei anlegen unter macOS
PROJEKTLISTE
PROJEKT
- Photovoltaik in der OI3-Berechnung berücksichtigen
- IBO-Benotungssystem des Entsorgungsindikators und Kennwerte
- Entsorgungseigenschaften von Bauteil-Ausstattungen bewerten
- Funktionelle Einheiten in ArchiPHYSIK verwenden
- Bauteilmonitor OI Berechnung für Bilanzgrenze 3
- Bauteilmonitor – OI3 für Bilanzgrenze 0 und 1
- Bauteilmonitor Erweiterung um Ökologie mit OI3
- Devinar: OI3 Berechnung mit ArchiPHYSIK – Eingabe und Dokumentation
- Land Kärnten setzt OIB RL2023 inkraft
- Devinar: Basics V – HWB, KB und andere Gebäude-Berechnungen
- ArchiPHYSIK AddOn für ArchiCAD 29 verfügbar
- CAD Import Hybrid – opakes Modell mit transparenten Bauteilen aus ArchiPHYSIK
- SketchUp 2025 – Workaround: Entfernung der APH Einfärbung vermeiden
- ArchiPHYSIK AddOn für ArchiCAD 28 verfügbar
- SketchUp Schnittstelle – Quick Guide
- ArchiPHYSIK AddOn für ARCHICAD 27 verfügbar
- Neues ArchiPHYSIK AddOn für SketchUp 2024
- Aufzeichnung: Modell-Fehler in SketchUp beseitigen – Gute Modelle zur schnelle Energieausweis-Berechnung
- Verwendete Archicad Schnittstellen-Version herausfinden
- Version verwendeter SketchUp Schnittstelle herausfinden
BAUTEILE
- Pufferzonen-Berechnung am Beispiel des unkonditionierten Dachbodens
- ArchiPHYSIK Übungsbeispiel: Berechnung der Luftschallübertragung (DnTw) mit Flankenbauteilen
- ArchiPHYSIK Übungsbeispiel 6: Zonierung, Geometrieanpassung und Anlagenanteile
- ArchiPHYSIK Übungsbeispiel 4: Anlagen erstellen und bearbeiten
- ArchiPHYSIK Übungsbeispiel 3: Berechnungen am Bauteil durchführen
- ArchiPHYSIK Übungsbeispiel 2: Bauteile anlegen und bearbeiten
- ArchiPHYSIK Übungsbeispiel 1: Das neue ArchiPHYSIK Projekt
- Bauteilmonitor OI Berechnung für Bilanzgrenze 3
- Aufzeichnung: Effizientere Strategien zur Gebäudesanierung mit dem Bauteilmonitor erkennen
- Aufzeichnung: Bauteilmonitor next Level – erweiterte Analysen kennenlernen
- Open Source Konfigurator für Hersteller – Unser Vortrag auf der BIM Globe 2026
- BIM trifft Energieausweis: Warum sich der buildingSMART Austria Kongress 2026 für Sie lohnt
- BIM4BIPV Symposium: Die Zukunft der Photovoltaik-Planung
- Devinar: ArchiPHYSIK Advanced: Raumbezogene Berechnungen effizient meistern
- AMAzE 2.0 – Begrünung in der Baueinreichung. Ein Zwischenbericht
- Aufzeichnung: Schneller rechnen. Kopieren, Importieren und Verknüpfen geschickt nutzen
- Aufzeichnung: Anwendungsfälle – BIM Modell für Berechnung nutzen
- BIM Globe 2024
- Generierung von IFC-Teilmodellen aus APS-Daten – präzise Gebäudeanalyse und Qualitätsüberprüfung
- IKT-Leitprojekt PRESENT startet
- Aufzeichnung: Glaser-Diagramm – Von der schnellen Vorbemessung zum normativen Nachweis
- Devinar: Dampfdiffusion detailliert – Hands on
- Feuchteschutz im Bauteilinneren – Rahmenwerte
- Feuchtetransport: Glaser vs. modifizierter Glaser
- Feuchteschutz – interaktive Ergebnisdarstellung
- Die Qual der Wahl: Nachweisführung im Feuchteschutz
- Devinar: Dampfdiffusion. Vereinfachter Nachweis mit Glaser Neu
- Feuchteschutz im Bauteil – Vereinfachter Nachweis
- ArchiPHYSIK 18 – Neu und erwähnenswert
- Feuchteschutz im Bauteilinneren – mit nachweisfreien Konstruktionen
- Devinar: ArchiPHYSIK Advanced: Raumbezogene Berechnungen effizient meistern
- Aufzeichnung: Fokus Kellerdecken und Tiefgarage
- Aufzeichnung: Schlanker Aufbau mit viel Schallschutz
- Trittsicher – Nachweisverfahren für den Trittschallschutz im Vergleich
- DnT,w Berechnung mit Vorsatzschale – Auswirkungen von ∆Rw
- Bewertetes Schalldämmmaß | Planungsgröße verstehen
- Gutachten in ArchiPHYSIK importieren und zuordnen
- Bauteiltypen für bewertetes Schalldämm-Maß Rw verstehen
- Aufzeichnung: Rw-Berechnung mit ArchiPHYSIK (Bewertetes Schalldämmmaß)
- Schallschutz – Zwischenergebnisse werden auf eine Nachkommastelle gerundet
- Photovoltaik in der OI3-Berechnung berücksichtigen
- IBO-Benotungssystem des Entsorgungsindikators und Kennwerte
- Entsorgungseigenschaften von Bauteil-Ausstattungen bewerten
- Funktionelle Einheiten in ArchiPHYSIK verwenden
- Bauteilmonitor OI Berechnung für Bilanzgrenze 3
- Bauteilmonitor – OI3 für Bilanzgrenze 0 und 1
- Devinar: Der Energieausweis als wichtiges Instrument zur Erreichung der EU-Taxonomie-Konformität
- Bauteilmonitor Erweiterung um Ökologie mit OI3
- Devinar: OI3 Berechnung mit ArchiPHYSIK – Eingabe und Dokumentation
- Land Kärnten setzt OIB RL2023 inkraft
- Projektdatenmanagement – Best Practice
- Effizienter Bauteilflächen-Export aus ArchiPHYSIK: CSV-Daten für Ausschreibungen und Kalkulationen nutzen
- ArchiPHYSIK Addon für ARCHICAD 21 – Neu und erwähnenswert
- Prozess: Bauphysik Kennwerte im BIM Modell
- Kontrollfunktionen SketchUp Addon
- SketchUp Addon Energieausweis v3
- Energieausweis bei WUKSEA manuell hochladen
- ARCHICAD-ArchiPHYSIK Schnittstelle Import (Film)
- ArchiPHYSIK-ARCHICAD Schnittstelle Export (Film)
- Bauteil Aufbauten für Archicad aufbereiten
RÄUME
ANLAGEN
- Zentrale Anlagentechnik in mehrzonigen Gebäuden richtig zuweisen und bilanzieren
- PV-Anlagen im WUKSEA-Upload – Bauordnung vs. Bautechnikverordnung
- BIM4BIPV Symposium: Die Zukunft der Photovoltaik-Planung
- Photovoltaik in der OI3-Berechnung berücksichtigen
- Workshop Einladung: Gebäudeintegrierte Photovoltaik im Planungsprozess
- Funktionsweise und Aufbau von Photovoltaikanlagen und ihren Modulen
- Neue Darstellung der Photovoltaikanlage und die Integration von Stromspeichern
- Aufzeichnung: Photovoltaik im Energieausweis berücksichtigen (Update 2023)
- Umfrage. Gebäudeintegrierte Photovoltaik und BIM
- WUKSEA Upload – Aufteilung von PV Anlagen bei einem EAW für mehrere Adressen
- Klima-Splitgerät als Heizsystem im Energieausweis abbilden
- Devinar: Anlagen-Wärmeverlusten auf der Spur
- Devinar: Photovoltaik im Energieausweis – Wechselwirkung mit dem Strombedarf
- Ergebnisse aus Energieausweis für Jahresarbeitszahl in JAZcalc übertragen
- Devinar: Wärmepumpen im Energieausweis verstehen
- fGEE bei Wärmepumpen. ON Fassung 2019 bildet die Effizienz der Wärmepumpe besser ab.
- Monovalent, bivalent, trivalent und polyvalent heizen?
- Passenden Wärmepumpen COP Wert für Energieausweis verwenden
- WBF Tirol 2017 – Fragen und Antworten zum Nachweis
- WBF Tirol – Änderungen 2017 – spezielle Beiblätter verfügbar
GEBÄUDE
- Pufferzonen-Berechnung am Beispiel des unkonditionierten Dachbodens
- Devinar: Basics IV 2026 – Bereich Gebäude im Überblick
- Aufzeichnung: Gebäudegeometrie mit SketchUp 3D modellieren, prüfen und übernehmen
- Prozentuelle Eingabe der Fensterflächen in der Gebäudehülle
- Neues ArchiPHYSIK AddOn für SketchUp 2024
- Aufzeichnung: Basics IV – Bereich Gebäude im Überblick
- Gebäudehülle mittels Zwischenablage anlegen/bearbeiten
- Aufzeichnung: Bauphysik Geometrie erfassen. 4 Methoden im Vergleich.
- Generierung von IFC-Teilmodellen aus APS-Daten – präzise Gebäudeanalyse und Qualitätsüberprüfung
- Dokumentation der 3D Gebäudehülle nach APS Import
- Devinar: Basics IV 2026 – Bereich Gebäude im Überblick
- Aufzeichnung: Basics IV – Bereich Gebäude im Überblick
- Devinar: Zonen im Energieausweis. Deep dive.
- Aufzeichnung: Energieausweis Zonierungen. Warum und Wo. Ein Überblick.
- Geänderte Gebäudekategorien in der OIB RL6:2019
- Projektbauteile mit CAD Daten verknüpfen
- SketchUp Addon Energieausweis v3
- Gesamtenergieausweis nach OIB Richtlinie 6
ENERGIEAUSWEIS
- Pufferzonen-Berechnung am Beispiel des unkonditionierten Dachbodens
- KB* bei Nicht Wohngebäude verbessert sich nicht, was nun?
- Wiener Sanierungsverordnung 2024
- Höhenkorrektur und HWB – OIB RL 6:2023
- Gegenüberstellung Energieausweis Anforderung RL2019 vs RL2023
- Devinar: Basics V – HWB, KB und andere Gebäude-Berechnungen
- Der Energiebedarf in der Gebäudeplanung: Prognose vs. Realität
- Aufzeichnung: Detaillierte Berechnung der Wärmeverluste über unkonditionierte oder erdberührte Bereiche
- fGEE bei komplexen Anlagen einfach nachvollziehen
- Photovoltaik Anlagen im Energieausweis
- PV-Anlagen im WUKSEA-Upload – Bauordnung vs. Bautechnikverordnung
- Unterschrift am Energieausweis drucken
- ArchiPHYSIK zeigt „keine Verbindung zum Internet bzw. Server“ – was nun?
- Energieausweis Ergebnisse vergleichen und nachverfolgen
- WUKSEA Upload schlägt fehl – Checkliste
- Online-Upload-Plattformen Checklisten aller Bundesländer im Überblick
- Devinar: Basics VI – Energieausweis
- WUKSEA Upload – Was wird übertragen? – Fehler korrigieren
- Aufzeichnung: WUKSEA & ZEUS Stolpersteine und Lösungen
- Anhänge beim WUKSEA Upload
- ArchiPHYSIK ist ZEUS v7 (OIB RL 6: 2025) validiert
- ZEUS Upload: Automatische Vorreihung von Deck- und Datenblatt
- Checkliste zu ZEUS Oberösterreich Upload Problemen
- ZEUS Upload nun auch in Oberösterreich verfügbar
- Unterschrift am Energieausweis drucken
- Prüfung des R-Werts in ZEUS verstehen
- Devinar: OIB-Richtlinien 2023 – Auffrischung und praktische Anwendung mit ArchiPHYSIK 25
- ArchiPHYSIK zeigt „keine Verbindung zum Internet bzw. Server“ – was nun?
- Energieausweis Ergebnisse vergleichen und nachverfolgen
- Checkliste zu ZEUS Burgenland Upload Problemen
- ArchiPHYSIK zeigt „keine Verbindung zum Internet bzw. Server“ – was nun?
- Energieausweis Ergebnisse vergleichen und nachverfolgen
- Checkliste zu EAWZ Vorarlberg Upload Problemen
- Online-Upload-Plattformen Checklisten aller Bundesländer im Überblick
- Rechtsgrundlage in der EAWZ ab 2023
- Aufzeichnung: EAWZ | Datenübergabe an die Energieausweiszentrale Vorarlberg | Gast: Dominik BÖSCH
- macOS vor Catalina – Aktivierung und UpdateCenter zeigen keine Verbindung
- Ablauf EAWZ Energieausweis Upload ab 2022
- EAWZ im Umbruch. Übergangslösung für Energieausweis Übertragung
- Energieausweis Datenbanken und ihr Hunger nach Daten
FORMULARE
- ZEUS Upload: Automatische Vorreihung von Deck- und Datenblatt
- PDF Overlay für Dokumente einsetzen
- Externe PDFs in Ausdrucke einbinden
- PDF Overlay für Dokumente nutzen
- Wenn unpassende Formulare im Buch landen
- Devinar: Basics VII – Formulare drucken oder PDF erstellen?
- Gesamtenergieausweis – Zusammenschau eines Gebäudes
- Logo verwenden. Ausdrucke branden.
- Ausdruck aller Anlagentechnik-Optionen
- fGEE bei komplexen Anlagen einfach nachvollziehen
DEVINARE
- Aufzeichnung: Nullemission vs. Niedrigstenergie. Die neuen Gebäudestandards kompakt erklärt
- Aufzeichnung: Gebäudegeometrie mit SketchUp 3D modellieren, prüfen und übernehmen
- Aufzeichnung: Effiziente Haustechnik: Zweileiter-Systeme in ArchiPHYSIK meistern
- Aufzeichnung: Schallschutz im Holzbau: Der dataholz-Workflow in ArchiPHYSIK
- Aufzeichnung: Verschattung vs. Beschattung – Eingabe in ArchiPHYSIK
- Aufzeichnung: Fit für die RL2025: Der neue Energieausweis in ArchiPHYSIK 26
- Aufzeichnung: Online Vorstellung ArchiPHYSIK 26
- Aufzeichnung: Spezial-Devinar: blue auditor & ArchiPHYSIK: Ihre Schnittstelle für ein smartes ESG-Management
- Aufzeichnung: WUKSEA Einreichung: Aktuelle Herausforderungen und bewährte Lösungsansätze
- Aufzeichnung: Formularmanagement – von Verfügbarkeit bis Personalisierung
- Devinar: Basics V 2026 – HWB, KB und andere Gebäudebezogene Berechnungen
- Devinar: Basics IV 2026 – Bereich Gebäude im Überblick
- Devinar: ArchiPHYSIK Basics III 2026 – Anlagentechnik
- Devinar: Basics IIb 2026 – Die verschiedenen Berechnungen am Bauteil. Bauphysik bis Ökologie
- Devinar: Basics IIa 2026 – Bauteile in ArchiPHYSIK
- Devinar: Basics I – Das neue ArchiPHYSIK Projekt mit OIB RL 2025
- Devinar: Beispielhafter Vergleich der Anforderungen RL2023 vs RL2025 mit ArchiPHYSIK 26
- Devinar: Effizienz im Detail: Den Beleuchtungsenergiebedarf im Energieausweis meistern
- Devinar: Dem Weg des Schalls auf der Spur: DnT,w & LnT,w
- Devinar: Zweileitersysteme und Frischwassermodule berechnen – auch mit Wärmepumpe kombiniert
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