Gebäude

Monatliche Verschattungsfaktoren definieren

Monatliche Verschattungsfaktoren definieren

Schattenanalysen und 3D-Gebäudeplanung gehen Hand in Hand. ArchiPHYSIK kann diese Verschattungsdaten direkt, also ohne den Umweg über die Abschätzung per Verschattungswinkel, für den Energieausweis nutzen.

Seit ArchiPHYSIK 18 ist es möglich die Verschattungsfaktoren nicht nur vereinfacht oder detailliert (gemäß der ON Defaultwerte) zu errechnen, sondern auch monatlich auf Basis eigener situationsbezogener Berechnungen zu definieren.

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Erstellt von Jacqueline Scherret in Gesetze, Richtlinien, Normen
ArchiPHYSIK Kurzvorstellung – Erklärung der wichtigen Schritte und Optionen

ArchiPHYSIK Kurzvorstellung – Erklärung der wichtigen Schritte und Optionen

ArchiPHYSIK ist ein sehr umfangreiches Programm mit unzähligen Optionen. In diesem Artikel beziehungsweise dem unten angeführten ungefähr halbstündigem Video, werden die wichtigsten Arbeitsschritte zur Erstellung eines Energieausweises erklärt. Vom Erstellen eines Projekts, über das Anlegen von Bauteilen, der Zusammenstellung der Gebäudehülle, dem Erstellen, sowie Zuordnen von Anlagen, bis hin zum Ausdrucken der Formulare.

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Erstellt von Jacqueline Scherret in Devinar

Ein Energieausweis für mehrere Adressen – WUKSEA Einmeldung

Mit der WUKSEA Schnittstelle v4 und ArchiPHYSIK 15 ist es möglich, einen Eneregieausweis, welcher mehr als eine Adresse abbildet, für mehrere Adressen (Stiegen) zu verwenden und in einer Aktion hochzuladen.

In Wien wird diese Funktion recht häufig nützlich sein. In Frage kommen dafür Gebäude mit mehreren Zugängen (Stiegen). In diesen Fällen kann es sehr effizient sein, einen allumfassenden Energieausweis zu rechnen und diesen anteilsmäßig verschiedenen Adressen zuzuordnen.

Dies macht eine Berechnung aufgeteilt in einzelnen Gebäudeteile unnötig.
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Erstellt von Jacqueline Scherret in Software

Datenblätter Energiebedarf für Wohngebäude

Die in ArchiPHYSIK 15 verfügbaren Datenblätter zum Energiebedarf – auf Basis der OIB Richtlinie 6 :2015 – bieten einen schnellen und gut nachvollziehbaren Überblick über die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes.

Die Datenblätter Energiebedarf für Wohngebäude fassen unterschiedliche Energiebedarfsberechnungen, inklusive deren wichtigster Zwischenergebnisse, anschaulich zusammen.
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Erstellt von Markus Dörn in Gesetze, Richtlinien, Normen, Software

Prozess: Bauphysik Kennwerte im BIM Modell

Im digitalen Bauwerks-Modell einer BIM basierenden Planung werden alle relevanten Bauphysik Daten abgelegt. Art und Umfang der Einbringung der Daten wurde im besten Fall mit Definition der Projektphasen im Projekthandbuch (oder im BAP) festgelegt. Wie bei jeder Zusammenarbeit sollte auch hier eine Prozessbeschreibung die Reibungsverluste gering halten.
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Erstellt von Kurt Battisti in Über dem Tellerrand

WUKSEA – Gebäudebereich – Umfang für die Einmeldung

Ein Gebäude kann aus mehreren Gebäudeteilen bestehen. Die Gliederung entsteht entweder aufgrund geometrischer Gegebenheiten, durch die unterschiedliche Nutzung, durch Neubau und/oder Zubau, sowie durch Etappen bei der Sanierung. Bei der WUKSEA Einmeldung ist daher eine Einstellung zu treffen, für welchen Bereich des Gebäudes der Energieausweis gilt.
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Erstellt von Kurt Battisti in Software, Tipps & Tricks

Energetische Gebäudesanierung lohnt sich

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) weist aufgrund der aktuellen Berichterstattung ausdrücklich darauf hin, dass sich die energetische Sanierung von Gebäuden wirtschaftlich rechnet.

„Die Mehrkosten für die energetischen Maßnahmen lassen sich über die Energieeinsparung refinanzieren. Das zeigen hunderte Praxisbeispiele der dena.“, betont Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäfts-führung und Sprecher der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea).
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Erstellt von Kurt Battisti in Über dem Tellerrand

Graz bündelt europäisches Umweltwissen

Für über 50 Partnerstädte aus ganz Europa ist Graz ab Ende Jänner das Zentrum für umweltfreundliche und nachhaltige Stadtentwicklung. Bei der Gründungsveranstaltung des „Green Energy Committee“, im Rahmen der europäischen Städtepartnerschaft „Club de Strasbourg“, übernimmt Graz den Vorsitz und fungiert als Impulsgeber für wirtschaftliche und wissenschaftliche Kooperationen im Umweltbereich.
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Erstellt von Kurt Battisti in Über dem Tellerrand