inhomogener Bauteil

Devinar: Bauphysik Berechnung und Bewertung im Holzbau

Devinar: Bauphysik Berechnung und Bewertung im Holzbau


40 Tage bis es losgeht!

Die Herausforderungen der Klimakrise streicht den Holzbau als erstrebenswerte Bauweise heraus. Traditionellen Holzrahmen/-riegel Konstruktionen stehen der Verwendung von Massivholzbau gegenüber.

Die speziellen Herangehensweisen in der bauphysikalischen Berechnung und Erfassung von Holzkonstruktionen stellen den Schwerpunkt dieses Webinars dar.

Themen

  1. Spezielle bauphysikalische Herausforderungen im Holzbau kennenlernen
  2. Feuchteschutz im Holzbau – Vorlagen benutzen, selber rechnen oder doch simulieren
  3. Schallschutzbewertung bei Massivholzbau im Vergleich zu Holzrahmenbauweise. Wie Rw, DnT,w, LnT,w darstellen
  4. Fragen und Antworten der TeilnehmerInnen

Teilnahme

  • Online, 2022-06-30, um 11 Uhr
  • Dauer ca. 40 Minuten
  • Teilnahmegebühr: 49 €/Pers. (excl. USt)

Erstellt von Markus Dörn in Devinar
U-Wert inhomogener Bauteile: Vereinfachter Ansatz ist nicht zulässig, was nun?

U-Wert inhomogener Bauteile: Vereinfachter Ansatz ist nicht zulässig, was nun?

Bei der Berechnung von U-Werten unterscheiden wir zwischen vereinfachtem und detailliertem Verfahren. ArchiPHYSIK berechnet den Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) nach der ÖNORM EN ISO 6946.

Die ISO 6946 legt ein vereinfachtes Verfahren zur Berechnung des Wärmedurchgangswiderstands von Bauteilkomponenten aus thermisch homogenen und inhomogenen Schichten fest. Doch auch dieser vereinfachte Ansatz hat seine Grenzen.

Überschreitet eine Bauweise diese Grenze, darf das vereinfachte Verfahren nicht angewendet werden. Infolgedessen ist der U-Wert in ArchiPHYSIK untauglich. Alternativ kann eine direkte Eingabe des U-Wertes (aus Gutachten, Messung, numerische Verfahren, …) verwendet werden.

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Erstellt von Dávid Oboňa in Gesetze, Richtlinien, Normen
Farbgebung in 3D Schichtaufbau einstellen

Farbgebung in 3D Schichtaufbau einstellen

Ab ArchiPHYSIK 19 lassen sich Bauteil-Aufbauten als drehbares 3D-Modell abbilden. Die automatisch gesetzte Farbgebung der Bauteilschichten orientiert sich dabei an der Baustoffdichte.
Je dichter der Baustoff, desto dunkler ist der Grauton in der Darstellung. Allerdings lässt sich durch die Wahl einer eigenen Vordergrundfarbe jede Schicht individuell anpassen.

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Erstellt von Markus Dörn in Software
Neues Nachweisformular für den Feuchteschutz von Bauteilen

Neues Nachweisformular für den Feuchteschutz von Bauteilen

Viele Wege führen nach Rom…

Der gewählte Weg für den „Nachweis zur Vermeidung schadensverursachender Kondensation“ in der Konstruktion wird im neuen Formular „ON – Wasserdampfdiffusion, -konvektion und Kondensationsschutz“ sehr anschaulich dargestellt.

Erstellt von Markus Dörn in Gesetze, Richtlinien, Normen, Software, Tipps & Tricks