Bauteilnachweis

Oberflächenkondensat – Schimmelfrei durch den Winter

Oberflächenkondensat – Schimmelfrei durch den Winter

Schimmelpilze entstehen überall da, wo zu viel Feuchtigkeit auftritt. Diese kritische Feuchtigkeit kann unter anderem auch durch die Raumluft verursacht werden. Trifft warme Raumluft auf eine kältere Oberfläche, Beispielsweise bei Wärmebrücken, erhöht sich die relative Luftfeuchtigkeit an dieser Stelle. Zur Beurteilung der Schadensfreiheit infolge dieser erhöhten Luftfeuchtigkeit kann der Nachweis nach ÖNORM B 8110-2: 2020-01-01 mit ArchiPHYSIK geführt werden.

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Erstellt von Markus Dörn in Gesetze, Richtlinien, Normen
Feuchteschutz – interaktive Ergebnisdarstellung

Feuchteschutz – interaktive Ergebnisdarstellung

Die interaktive Ergebnisdarstellung ab ArchiPHYSIK 18 bietet, neben dem Resultat der Nachweisführung, eine Vielzahl an interessanten Zwischenergebnissen. Detaillierte Ergebnistabellen und deren graphische Aufbereitung helfen zu einem besseren Verständnis des Bauteilverhaltens.

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Erstellt von Markus Dörn in Gesetze, Richtlinien, Normen, Software
Die Qual der Wahl: Nachweisführung im Feuchteschutz

Die Qual der Wahl: Nachweisführung im Feuchteschutz

ArchiPYHSIK 18 bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Beurteilung von schadensverursachender Wasserdampfkondensation bei Baukonstruktionen.

Die Frage ob, und wenn ja, welcher Nachweis zum Feuchteschutz zur Anwendung kommen soll, müssen Sie jedoch selbst entscheiden.

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Erstellt von Markus Dörn in Gesetze, Richtlinien, Normen
Feuchteschutz im Bauteil – Vereinfachter Nachweis

Feuchteschutz im Bauteil – Vereinfachter Nachweis

In der ÖNORM B 8110-2 :2020-01 ist ein vereinfachtes Rechenverfahren zur Vermeidung schadensverursachender Kondensatmengen im Bauteilinneren enthalten. Zusätzlich zum klassischen Glaserverfahren kann damit ein Feuchteeintrag durch Wasserdampfkonvektion und die Austrocknung von Anfangsfeuchte berücksichtigt werden.

Diese Berechnung wird mit ArchiPHYSIK 18 bereitgestellt.

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Erstellt von Markus Dörn in Gesetze, Richtlinien, Normen

Schallschutz Spektrum-Anpassungswert C und Ctr

Für Nachweis des erforderlichen Schallschutzes muss unter bestimmten Umständen ein Spektrum-Anpassungswert angewendet werden. Die Anforderungen sind in der OIB Richtlinie 5 – Schallschutz – sowie in der ON EN ISO 717-1 geregelt. Die einfache und nachvollziehbare Anwendung und Dokumentation war einer der Schwerpunkte in ArchiPHYSIK 14.
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Erstellt von Kurt Battisti in Gesetze, Richtlinien, Normen, Software

Kurs Schallschutz Berechnung am Wifi Wien – April 2016

Der Schallschutz und seine Handhabung sind für viele Planer nicht die prikelsten Tätigkeiten, die wärend der Errichtung oder Sanierung eines Gebäudes, im Auge zu behalten sind. Der Kurs Schallschutz Berechnung am Wifi Wien soll helfen die Hürden eleganter zu nehmen.
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