Dampfdiffusion

Feuchtetransport: Glaser vs. modifizierter Glaser

Feuchtetransport: Glaser vs. modifizierter Glaser

Der Feuchtetransport in einem Bauteil ist ein sehr komplexer Vorgang. Die Kenntnisse über genaue Materialeigenschaften, Feuchtetransportmechanismen sowie der Ausgangs- und Randbedingungen sind meistens unzureichend.

Daher legen die Normen ÖNORM B 8110-2:2020-01 und ÖNORM EN ISO 13788:2013-04-01 ein vereinfachtes Berechnungsverfahren zum Nachweis des Feuchteschutzes fest. Dies wird allgemein als Glaserverfahren bezeichnet.

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Erstellt von Markus Dörn in Gesetze, Richtlinien, Normen
Feuchteschutz – interaktive Ergebnisdarstellung

Feuchteschutz – interaktive Ergebnisdarstellung

Die interaktive Ergebnisdarstellung ab ArchiPHYSIK 18 bietet, neben dem Resultat der Nachweisführung, eine Vielzahl an interessanten Zwischenergebnissen. Detaillierte Ergebnistabellen und deren graphische Aufbereitung helfen zu einem besseren Verständnis des Bauteilverhaltens.

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Erstellt von Markus Dörn in Gesetze, Richtlinien, Normen, Software
Die Qual der Wahl: Nachweisführung im Feuchteschutz

Die Qual der Wahl: Nachweisführung im Feuchteschutz

ArchiPYHSIK 18 bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Beurteilung von schadensverursachender Wasserdampfkondensation bei Baukonstruktionen.

Die Frage ob, und wenn ja, welcher Nachweis zum Feuchteschutz zur Anwendung kommen soll, müssen Sie jedoch selbst entscheiden.

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Erstellt von Markus Dörn in Gesetze, Richtlinien, Normen

Devinar: Dampfdiffusion. Vereinfachter Nachweis mit Glaser Neu

Seit dem Erscheinen der ÖNORM B 8110-2:2020-01 vor zirka einem Jahr, gibt es ein neues Verfahren zum Nachweis der Vermeidung schadensverursachender Kondensatmengen im Bauteilinneren. Dieser vereinfachte Nachweis basiert auf einem modifizierten Glaserverfahren.

Im Webinar erklären wir dieses „neue“ Glaserverfahren und schauen uns die Nachweisführung in ArchiPHYSIK genauer an.

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Erstellt von Markus Dörn in Devinar
Feuchteschutz im Bauteil – Vereinfachter Nachweis

Feuchteschutz im Bauteil – Vereinfachter Nachweis

In der ÖNORM B 8110-2 :2020-01 ist ein vereinfachtes Rechenverfahren zur Vermeidung schadensverursachender Kondensatmengen im Bauteilinneren enthalten. Zusätzlich zum klassischen Glaserverfahren kann damit ein Feuchteeintrag durch Wasserdampfkonvektion und die Austrocknung von Anfangsfeuchte berücksichtigt werden.

Diese Berechnung wird mit ArchiPHYSIK 18 bereitgestellt.

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Erstellt von Markus Dörn in Gesetze, Richtlinien, Normen
ArchiPHYSIK 18 – Neu und erwähnenswert

ArchiPHYSIK 18 – Neu und erwähnenswert

Das Major Update ArchiPHYSIK 18 erweitert zahlreiche Bereiche und verschafft so Bauphysik- und Energieausweis-Berechner_innen mehr Einsicht und Übersicht mit BIM Modell als Datenquelle, Dampfdiffusion im Detail, eigenen monatlichen Verschattungsfaktoren und erweiterter Bilanzgrenze bei der OI3 Berechnung.

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Erstellt von Kurt Battisti in Software
Feuchteschutz im Bauteilinneren – mit nachweisfreien Konstruktionen

Feuchteschutz im Bauteilinneren – mit nachweisfreien Konstruktionen

Zum Nachweis des Feuchteschutzes im Bauteilinneren werden in der ÖNORM B 8110-2: 2020-01-01 eine Vielzahl von nachweisfreien Konstruktionen gelistet. Aber Vorsicht! Nachweisfrei bedeutet nicht, dass die Eignung des Bauteils nicht nachgewiesen werden muss.

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Erstellt von Markus Dörn in Gesetze, Richtlinien, Normen, Software
Neues Nachweisformular für den Feuchteschutz von Bauteilen

Neues Nachweisformular für den Feuchteschutz von Bauteilen

Viele Wege führen nach Rom…

Der gewählte Weg für den „Nachweis zur Vermeidung schadensverursachender Kondensation“ in der Konstruktion wird im neuen Formular „ON – Wasserdampfdiffusion, -konvektion und Kondensationsschutz“ sehr anschaulich dargestellt.

Erstellt von Markus Dörn in Gesetze, Richtlinien, Normen, Software, Tipps & Tricks